Über uns

Über Moonraker

Wie Moonraker entstanden ist

2018 von den Familien Goldbeck und Finke gegründet.

Auas-Berge bei Moonraker

Moonraker entstand 2018, als die Familien Goldbeck und Finke ihre Ideen, ihre Tatkraft und ihre Liebe zu diesem Ort zusammenbrachten, um auf der Finkenstein Farm ein naturnahes Abenteuercamp zu schaffen.

Die Vision war nie eine glatte Lodge ohne Bezug zur Umgebung. Stattdessen wuchs Moonraker zu einem familiengeführten Ort heran, an dem Tiere, alte Gegenstände, Humor, Landschaft und Gastfreundschaft ganz selbstverständlich zusammengehören, zusammen mit komfortablen Bungalows mit Bad en suite, kostenfreiem WLAN, Pool, Bibliothek, Restaurant und Busch-Bar.

Die Landschaft rund um die Farm

2000 Hektar privates Reservat am Fuß der Auas-Berge.

Landschaft und Reservat bei Moonraker

Nur zwanzig Kilometer östlich von Windhoek liegt Moonraker angenehm nah an Stadt und Flughafen und fühlt sich doch sofort nach Weite an.

Das Reservat erstreckt sich über Buschland, Hügel, Pfade und weite Ausblicke. Es ist ein Ort für Menschen, die die Landschaft Namibias nicht nur sehen, sondern wirklich spüren möchten.

Bungalows zwischen Buffalo-Thorn- und Wag-’n-Bietjie-Bäumen

Zwölf Holz-Bungalows mit eigenem Flair.

Moonraker Bungalows zwischen Bäumen

Die Bungalows stehen zwischen Buffalo-Thorn- bzw. Wag-’n-Bietjie-Bäumen und geben dem Aufenthalt ein unverkennbar namibisches Gefühl. Jeder Bungalow hat seinen eigenen Charakter, ein Bad en suite, kostenfreies WLAN und seinen eigenen Blick in die Umgebung.

Zur eigentlichen Moonraker-Erfahrung gehören vor allem die Veranden: Orte zum Lesen, Beobachten, Durchatmen und langen Sitzen mit Vogelstimmen, Wind und dem langsamen Rhythmus der Farm, bevor es weiter zum Pool, zur Bibliothek, ins Restaurant oder an die Bar geht.

Farmleben, Tiere und versteckte Überraschungen

Katzen, Ziegen, Schweine, Wildtiere, Artefakte und unerwartete Ecken.

Tiere und Farmleben auf Moonraker

Die Atmosphäre von Moonraker wird ganz wesentlich von den Tieren der Farm geprägt. Katzen streifen durch die Gemeinschaftsbereiche, Ziegen und Schweine schauen auf der Terrasse vorbei, und rund um das Reservat lässt sich mit etwas Glück auch Wild beobachten.

Wer neugierig über das Gelände geht, entdeckt außerdem handgemalte Sprüche, alte Artefakte und verspielte Details. Die britische Telefonzelle ist die bekannteste Überraschung, aber längst nicht die einzige.

Am Abend wird daraus etwas Ruhigeres: ein Blick über den Busch, warmer Himmel, Lagerfeuer und das Gefühl, dass diese Farm voller kleiner Geschichten steckt.